Ui, du auch hier?

Das macht dich jetzt echt sympathisch.

Wie du schon weißt: Ich bin Michaela. Kurz: Die mit den Hunden! Seit 4 Jahren Wahl-Wienerin. Lebe im grünen Bezirk Döbling (bin aber gar nicht blingbling) und arbeite als selbstständige Hundefotografin. So die Fakten. Jetzt lass uns richtig kennenlernen! 

Hundefotografin Wien, Hyggestories, Michaela und Poul

Wie oft hab ich gehört: "Ein Hund kommt mir nicht ins Haus!"

Doch im Sommer 2011 hatte das jahrelange Warten & Hoffen endlich ein Ende. Denn kurz vor meinem 16. Geburtstag haben wir Poul geholt – meinen ersten eigenen Hund.

Da war er nun: Ein Labrador Retriever, wie er im Buche steht. (Gut, mit einer extra Portion Sturheit vielleicht.) Mit ihm in meinem Leben hat sich jedenfalls alles verändert. Er hat Licht in mein Leben gebracht, wo vorher nur dicke Wolkenfronten waren. Und mir eine Welt gezeigt, in der ich auf Gleichgesinnte traf. So kam mit ihm auch die Neugierde auf’s Leben zurück.

Hundefotografie Wien Hyggestories, Michaela und Poul

“Tschüssikowski Schneckenhaus, Hallo Welt!

Im Herbst 2015 zog ich nach meinem freiwillig sozialen Jahr für vier Jahre nach Stuttgart, um Design zu studieren. Mit Poul im Schlepptau und all meinem Krempel ging es auf in’s Ungewisse.

Meine Traumvorstellung? Ein Neustart in einer neuen Stadt.

War es im Grunde auch. Nur nicht ganz so, wie ich mir das erträumt habe. Das Studium war im Grunde wie die Schulzeit zuvor: Angepasstheit, überall. Grüppchen, überall. Und ich – Joa, auch da. Der einzige Vorteil: Es kannte mich niemand. Also gab es auch keine Erwartungen zu erfüllen. Und das war ziemlich geil.

Hundefotografin Wien, Hyggestories, Michaela und Poul

Vom Studium in die Selbständigkeit: "Kann man mal machen."

Ich widmete meine Studiumszeit all den Dingen, die mir wirklich Spaß machten. Das war die Fotografie und meine Leidenschaft für Hunde. Also reiste ich mit Poul & Kamera durch Deutschland und Österreich, von einem Fotoshooting zum Nächsten. Wo andere feiern gingen, habe ich echt gerne gearbeitet. 

Ob ich dadurch eine etwas andere Studentin war? Definitiv. Ob ich das bereue? Nö. Weil ich mir damit treu geblieben bin. Der leichteste Weg war das zwar nicht. Aber der richtige für mich. Das war dann wohl sowas wie mein Motto…

Denn so spontan wie ich nach Stuttgart gegangen bin, beendete ich 2019 dieses Kapitel. 

Finanziell Sicher in die Selbstständigkeit als Fotografin, Michaela Krenn, Hyggestories

Mit meinem Studium in der Tasche zog ich kurzerhand nach Wien. Ohne Job, ohne Kunden, ohne Plan. Aber mit dem starken Vertrauen in mich, das zu ändern. Für viele war das Risiko. Für mich: Befreiend.

Knapp 4 Jahre ist das nun her & so klischeehaft das auch klingt: Nichts ist mehr, wie es mal war.

In Wien fühlte ich mich tatsächlich das erste Mal rundum wohl: In einer Stadt, in meiner geliebten Altbauwohnung und auch in meiner Haut. Die logische Konsequenz: Ich bin gekommen und geblieben.

Und trotz allem, was sich im Laufe dieser Jahre immer wieder verändert hat, hat sich eines nie verändert: Diese treue Seele an meiner Seite, namens Poul. Du erinnerst dich: Mein erster Hund. Mittlerweile ist er 13 Jahre alt und nicht nur ein Hundeopi, sondern auch mein Lehrmeister und Ruhepol. Besonders in den letzten 2 Jahren, seitdem wir sind nicht mehr nur zu zweit sind.

Denn im Sommer 2022 zog Pinu’u bei uns ein. Und naja, dieser Hund hat mein Leben auch gewaltig verändert. Nur halt nicht ganz so wie erwartet. 

Pinu’u war gerade mal 3 Tage bei uns, da ging der Wahnsinn auch schon los. Soll heißen: Dieser kleine Mini-Hund hat mein Leben einfach mal Hops genommen. All das, was mit Poul selbstverständlich war, war mit Pinu’u eine riesen Challenge.

Denn dieser Hund kam, sah und und wollte nichts Geringeres als die Weltherrschaft. Zugegeben: Klingt unterhaltsam, war aber echt anstrengend. So haben wir gute 2 Jahre gebraucht, bis wir hier alle zusammen gewachsen sind. Poul – Pinu’u & Ich. 

Heute denk ich mir oft: „GUT, dass mir niemand gesagt hat, was mich mit diesem Hund erwartet.“ Sonst hätte ich mich nie auf dieses Abenteuer „Zweithund“ eingelassen und echt was verpasst.

So viel zu unserer Story.

Jetzt lass mal hören: Was ist deine Geschichte?

Ich freu mich riesig, dich und deinen Hund jetzt kennen zu lernen und einen Teil eurer gemeinsamen Reise fotografisch zu begleiten. Damit du sie auch schön in Ehre hältst. 

Sag bloß. Alles gelesen?

Na dann willst du jetzt sicher noch ein bisschen mehr darüber wissen, wie ich denn so arbeite. Also, stell ich dir gern meine Philosophie als Hundefotografin vor:

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